Am 11.01.2019 schrieb der Kölner Stadt Anzeiger „Diese Nachricht dürfte Pulheims CDU und Grüne nicht gefallen“. Landesregierung verschiebt die verschobene Trassenplanung. (KstA Frau Machnik)

Die Pulheimer Ostumgehung hat wieder eine Perspektive.

Was war passiert?

 CDU und Grüne hatten im Bündnispapier vereinbart, dass die Ostumgehung in dieser Legislaturperiode nicht angepackt wird.

Die Pulheimer Sozialdemokraten machen sich schon lange für das Projekt Ostumgehung stark. Ende 2018 war allerdings der Antrag der SPD-Fraktion von der schwarz-grünen Mehrheit im Rat abgelehnt worden.

Die ca. 1 Kilometer lange Straße würde an der erst kürzlich freigegeben Westumgehung Sinnersdorf die Landstraße 183 mit der Orrer Straße verbinden. Von dem neuen Kreisverkehr an der Worringer Straße würde die Umgehung am Randkanal weiter bis zum Knotenpunkt Bonnstraße/Orrer Straße führen. Aus unserer Sicht ist die Ostumgehung die am schnellsten realisierbare und kostengünstigste Möglichkeit, die Rathhauskreuzung und die Albrecht Dürer Straße zu entlasten. Dies würde zu weniger Verkehr im Stadtgebiet führen und somit auch zu mehr Lebensqualität. LKW Fahrer die von der A57 kommen, würden nicht durch das Stadtgebiet fahren müssen. Das Gutachten „Verkehrskonzept Pulheim-West von 2015“ weist auf eine Entlastung der „Rathauskreuzung“ in der Kombination mit der West- und Ostumgehung hin. Hier werden Entlastungswirkungen von bis zu ca. 2000 Fahrzeuge am Tag aufgezeigt, welche für den Knoten Rathausstraße/ Steinstraße gelten.

Der SPD Distrikt Pulheim-Mitte plant Informationsstände für Bürgerinnen und Bürger in Pulheim. Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an. Achten Sie bei ihrem nächsten Stadtbesuch auf den roten Informationsstand. 🙂

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